Die Seite „Betriebsdashboard“ bietet eine zentralisierte Ansicht aller aktuellen Probleme, die die Genauigkeit und die operative Effizienz des Repricers beeinträchtigen können. Sie dient als Diagnosezentrale, um eine stabile Repricing-Performance und eine nahtlose Datenverarbeitung sicherzustellen
Die auf dem „Betriebsdashboard“ angezeigten Daten werden bei jedem Neuladen der Seite aktualisiert. Sie spiegeln den operativen Status von Produktangeboten wider, die mit Ihren für den Repricer aktivierten Amazon-Verkäuferkonten verknüpft sind. Der Seitenkopf enthält die Schaltfläche „Aktualisieren“ sowie einen Zeitstempel, der Datum und Uhrzeit der letzten Aktualisierung der zwischengespeicherten Daten angibt.
Um auf die Seite „Betriebsdashboard“ zuzugreifen, navigieren Sie zu:
Repricer > Repricer-Navigationsleiste > Dashboard > Betriebsdashboard.
Voraussetzungen:
Um auf die Repricer-Seite „Betriebsdashboard“ zuzugreifen, stellen Sie sicher, dass die folgenden Bedingungen erfüllt sind:
- Der Repricer ist für mindestens ein Amazon-Verkäuferkonto aktiviert und ein aktives Repricer-Abonnement ist zugewiesen. Weitere Informationen finden Sie unter Repricer | Setup.
- Die erforderliche Benutzerberechtigung ist erteilt: Repricer > Dashboard > View. Weitere Informationen finden Sie unter Allgemein | Benutzerverwaltung | Benutzerberechtigungen verwalten.

1. Verteilung der Ausgaben
Das Widget „Problemverteilung“ bietet einen aggregierten Überblick über alle erkannten Repricer-Probleme, gruppiert nach Schweregrad. Es hilft, den allgemeinen operativen Zustand des Repricers schnell zu bewerten und notwendige Korrekturmaßnahmen zu priorisieren.
Für jeden Schweregrad zeigt das Widget die Gesamtzahl der erkannten Probleme sowie eine horizontale Balkenvisualisierung, die den Anteil der jeweiligen Schweregradkategorie an der Gesamtzahl aller Probleme darstellt.
Das Widget kategorisiert Probleme in die folgenden Schweregrade:
- Hoch (roter Balken): Kritische Probleme, die die operative Performance erheblich beeinträchtigen können und sofortige Aufmerksamkeit erfordern.
- Mittel (oranger Balken): Probleme, die die Repricing-Performance oder die Datenqualität merklich beeinflussen können und zeitnah überprüft sowie behoben werden sollten.
- Niedrig (blauer Balken): Geringfügige Probleme mit begrenzten operativen Auswirkungen, in der Regel informativer Natur oder im Zusammenhang mit Optimierungspotenzialen.
2. Problemtabelle
Die Tabelle „Betriebsdashboard“ bietet eine detaillierte Aufschlüsselung aller erkannten Repricer-Probleme auf Problemebene für B2C- und B2B-Angebote.
Jede Tabellenzeile repräsentiert einen spezifischen Problemtyp und beschreibt einen preis-, konfigurations- oder performancebezogenen Zustand, der über alle für den Repricer aktivierten Amazon-Verkäuferkonten hinweg erkannt wurde.
Die Tabelle enthält die folgenden Spalten:
- Problemtyp: Eine beschreibende Bezeichnung, die den Zustand des erkannten Problems erläutert.
- Priorität: Der dem Problem zugewiesene Schweregrad, der dessen potenzielle Auswirkungen auf die Repricing-Genauigkeit oder den Betrieb angibt. Die Spaltenüberschrift ermöglicht das Sortieren und Filtern nach einem ausgewählten Schweregrad – Hoch, Mittel oder Niedrig.
- B2C: Die Anzahl der betroffenen B2C-Produktangebote, die dem entsprechenden Problemtyp zugeordnet sind. Durch Klicken auf den Wert wird die Seite „Meine Produkte“ in einem neuen Browser-Tab geöffnet, wobei die Tabelle automatisch so vorgefiltert wird, dass nur betroffene Angebote angezeigt werden.
- B2B: Die Anzahl der betroffenen B2B-Produktangebote, die dem entsprechenden Problemtyp zugeordnet sind. Durch Klicken auf den Wert wird die Seite „Meine Produkte“ in einem neuen Browser-Tab geöffnet, wobei die Tabelle automatisch so vorgefiltert wird, dass nur betroffene Angebote angezeigt werden.
Info: Die „Produkte zum Mindestpreis, Marge >10 EUR, nicht in buybox“ und „Produkte zum Mindestpreis, Marge <10 EUR, nicht in buybox“ verwenden einen währungsabhängigen Schwellenwert: Unabhängig davon, zu welchem Amazon-Marktplatz ein Produkt gehört, wird der 10 EUR-Schwellenwert automatisch unter Verwendung aktueller Wechselkurse in die lokale Währung des Marktplatzes umgerechnet. Dies stellt sicher, dass die Ergebnisse über alle Marktplätze hinweg konsistent und genau sind – zum Beispiel wird ein Produkt, das gelistet auf Amazon SE ist, gegen den entsprechenden Schwellenwert in schwedischen Kronen bewertet und nicht gegen eine reine Zahl.